Samstag, 2. August 2014

Über Wortfindungsstörungen oder wie sag ich´s meinen Lesern . . .

Dies hier wird ganz sicher die kürzeste Kolumna, die dieser Blog je haben wird, aber dennoch war es mir wichtig, mal ein Lebenszeichen von mir zu geben.
 
Den Titel habe ich deswegen gewählt, weil Schwesterherz ja schon erklärt hat, dass es hier ruhig ist was man von unser beider Leben nun überhaupt nicht sagen kann. Trotzdem gehen im Moment viele Dinge vor anstatt kreativ zu sein oder gar zu bloggen, selbst beim Kochen wird zur Zeit auf Sparflamme gebruzzelt, was in der Salatzeit Gottseidank nicht unbedingt auf Kosten der Gesundheit geht.
Apropos Gesundheit, an dieser Stelle nur dazu, letzte Woche hatte mein Kind noch Haare, heute hat es einen neckischen GI-Haarschnitt und eine lange Narbe am Halswirbel und wir zwei Wochen Krankenhaus hinter uns. Und vor zwei Wochen hatten wir noch einen echt lieben Kumpel, um den wir nach wie vor mit schwerem Herzen trauern. Und wenn es zwischendurch mal langweilig wird, ärgere ich mich mit unverschämten Menschen und einem verantwortungslosen Kinderkrankenpflegedienst aus Daaden herum, der uns in der größten Krise der letzten 10 Jahre einfach den Pflegevertrag kündigt. Was natürlich an der hysterischen Mutter liegt, ist aber auch eine Frechheit, wenn man schon Anfang Juli drauf besteht, mal für die Sommerferien eine Info zu bekommen , wie man ein Kind mit 10 Stunden Überwachungsbedarf im Tag und Nachtdienst mit nur einer Krankenschwester betreuen will. Sowas ... 
 
Soweit so gut, aber weil wir uns ja nicht unterkriegen lassen, möchte ich Euch heute auf jeden Fall noch *hierhin* schicken, denn beim Surfen im Netz bin ich heute bei Mel gelandet und habe neben tollen MiniAlben (schaut mal in ihre Rubrik mit den Tutorials!) auch nette Anekdoten aus Ihrem Alltag gelesen. Da fühlt man sich gleich wie zu Hause, viel Spass bei Ihr.

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