Dienstag, 11. Februar 2014

12 in 2014 der erste große Lagebericht....

Halten wir nochmal kurz die Eckdaten fest und in Bunt gibts dann die Zwischenstände
(das ganze Projekt und der Blog an dem ihr ganz viele Berichte dazu lesen könnt, ist hier)

1.  Ist sicher das wichtigste: Weniger DENKEN... einfach weniger nachdenken. Mal meiner eigenen inneren Stimme das Wort verbieten. Nicht immer alles abwägen...mehr Risiken eingehen.
 kurz  & knapp: wir haben ja erst Mitte Februar...also noch redet die Stimme ca. 18 Stunden am Tag mit mir.

2. Den Becher wieder leer machen.  Nochmal vielem/vielen eine neue Chance geben: sie vielleicht bei neuer neutraler Betrachtung anders zu sehen.
Bei manchen Dingen klappt es; manchmal können vermeintlich positive Dinge allerdings auch plötzlich anders aussehen...hm. - Bei Dingen wie das Gesundheitssystem und alles was mit dem Arzt, Krankenkasse oder Ähnlichem zusammen hängt: Leute ihr machts mir echt schwer. Sorry aber das liegt nicht an mir. Ich hab es echt versucht es nochmal neutral zu betrachten. 


3.  Neue Rezepte ausprobieren: Danke Nadine, dass das ein Ziel für Dich war. Es hat mich echt motiviert und mittlerweile koche ich fast wieder täglich; meinen Mann habe ich wieder aus der Küche verbannt. Ich hab in den letzten Wochen so viel probiert wie nie und bin total begeistert und habe ein Stück weit zu meiner alten Kochleidenschaft zurückgefunden...Danke für 3 kg mehr auf der Waage. 

20140208_161430.jpg wird angezeigtAm Samstag habe ich versucht die tollen Berliner zu Valentinstag von einem ganz tollen Blog nachzuarbeiten. Das Rezept an sich ist einfach toll aber ich hatte Probleme mit der Temperatur weil entsprechendes Thermometer leider im Haushalt fehlt. Das ist was für Profis mit entsprechender Ausstattung. Und das ist sie ja definitiv.

Am Samstag zuvor (Samstag ist jetzt Backtag) habe ich von diesem GENIALEN BLOG (ich liebe vor allem ihre Fotos - da kann man gar nicht anders als Nachkochen)einen Brownie-cheescake nachgebacken...yummmi..... Das Rezept gibt es ebenfalls da. Und am besten schmeckt er am nächsten Tag richtig schön durchgekühlt. Achtung: Hüftgold.

Außerdem haben wir zig verschiedene Brote getest und viele werden jetzt aufgenommen. Nicht zu vergesssen das Chinesische Rezept. Quiche & Soft-Eis mit dem Thermomix hab ich auch probiert (mmmmmhhh). Schweinemedallions mit Tomaten-Käse-Kruste im TM. Kalbsfleisch mit Schinken und Mozzarella......ach ja..... und noch vieles mehr. (ich lad die nicht alle hoch im Sinne meiner Internetverbindung)

4. Wieder mehr Zeit für´s Essen und kochen einplanen. .
äh siehe Punkt 3 ....versteht sich von selbst....unser Kühlschrank ist knall voll. 

5.  Wieder mehr rausgehen.
 Wann? Ich koche nur noch.



6. Mein Ding machen.
NAJA... ich und meine innere Einstellung (oder mein inneres Kind) führen täglich Diskussionen...


7. Eine Entscheidung zu treffen wie es kreativ weitergehen soll und dann diesen Weg auch weiterzugehen. Das bedeutet, evtl. bei  Dawanda weitere Artikel einstellen und eine klare Linie zu fahren. Ich war überrascht, dass sich das doch so positiv entwickelt hat.  Und rauszufinden, ob das Nähen zu integrieren ist oder mehr für mich privat bleibt.
Artikel einstellen (ich sortiere mich gerade und habe mir einen kleinen Plan gemacht). Demnächst werden einige Papierdinge auf dawanda zu finden sein. 




 Nähen bleibt ein Hobby und es sollen die machen die es können:
 
KameratäschchenNadine: Ich liebe Deine Taschen: Hier geht´s zu ihr: Die Frau hat tolle Stoffe; ihr könnt Euch selbst aussuchen wie Euer Kameratäschen beispielsweise genäht sein soll und müsst nur die Stoffe dazu aussuchen und 1a Verarbeitung. Ich mag´s. Ja ich weiß; ich kann auch nähen aber...ich wollte trotzdem das und nur das.







8. Weniger ist mehr...
Weniger blogbeiträge.... Mehr scrappen....
Ich scrappe defintiv wieder mehr (hält mich leider von einigem anderen ab). Unser Blog hat ein bisschen frische Farbe bekommen aber auch neue Leser was uns besonders freut. Die Besucherzahl ist gestiegen. Auch weil Britta ja uns mit so tollen Beiträgen versorgt.

9. Project life nächstes Jahr unbedingt wieder weiter auszubauen...läuft gut

Mich unbedingt mit dem Kamera Buch zu beschäftigen ....
Boah...dieses Buch ist ja wohl fürchterlich. Ich habe bei Seite 30 aufgegeben. Nein ich verlinke es nicht aber ich muss sagen: Es gibt ja Gott sei Dank den Scene-Modus. Da klappt es auch mit den Fotos. Ich hab echt keinen Nerv mir 300 Seiten über dots/inch und Funktionen einer Kamera durchzulesen bis ich zum fotografieren komme. Sorry...ich versuchs nochmal mit der Anleitung von Photoshop und ich habe auch schon nach drei Stunden geschafft ein Bild in Hexagon zu drucken.




10.  So ganz anders als bei Nadine: Hoffentlich weniger zum Arzt zu gehen. Allerdings musste ich heute schon die ersten Krankenhaustermine machen. Aber auch hier muss man akzeptieren, dass das mein Leben ist.

Die können mich.....ohne Worte.

11. Wieder mehr lesen und entspannen. Es mindestens einmal die Woche zu schaffen, ein wenig Yoga zu machen oder was auch immer.

JA: i love meinen Kindle. Damit kann auch eine sehnervgeschädigte mal wenigstens mehr als zehn Seiten pro Abend lesen. Und Eine Handvoll Worte ist soo....
 Ähm Yoga..was war das noch genau? Ach doch...einmal hab ich es schon gemacht. Zählt die Leseprobe von Susanne Fröhlich´s Yogabuch auch? 


12. Nicht zu verbissen zu sein und nicht böse zu sein wenn es mit den Punkten 1 - 11 nicht so gut geklappt hat aber ich es auf jeden Fall versucht hab....

Nee ist klar...

1 Kommentar:

  1. Na das klingt doch gut! Und JA! Kochen macht tierisch Spaß. Ich koche gerne, dabei kann man gut abschalten, weil man sich auf das konzentrieren muss, was man vor sich hat. Da kann man nicht nebenbei noch anderes Zeugs ausbrüten ;)


    Danke für das Kompliment <3

    AntwortenLöschen

Wir freuen uns über jeden Kommentar!